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Naruto FanFiction

14. Kapitel:Zu viel Chakra?!

Ich stand trotz meinem eigenen Widerstand früher auf zog mich an, wusch mich und schnappte mir noch schnell Sakuras Ninja Material:
Shurikentasche und Kunaitasche. Dann lief ich raus Richtung Sonne.
Komischerweise kam ich wieder am Waldrand an, der jedoch etwas anders aussah. Zu allererst dachte ich an meinen Fuchs. Ihr wisst schon – die Dämonin. Ich setzte mich im Schneidersitz auf den Boden und schloss die Augen. Ich konzentrierte mein Chakra und dachte an Naruto wie er sein „anderes“ Chakra rausholen sollte. Ich konzentrierte zu erst mein normales Chakra. Zuerst spürte ich nichts. Dann spürte ich die Kraft. Anschließend leuchtete ich ein wenig auf und dann glühte ich hellblau. Als ich diese Phase erreichte, legte ich meine Finger zum Zeichen Tiger zusammen und versuchte das Fuchschakra heraus zuholen. Stattdessen glühte ich nur noch mehr auf. Ich verkrampfte meine Finger aber nun nützte es noch weniger denn es passierte nichts. Ich legte meine Hände auf meine Beine und dachte an die Zwölfschwänzige. >>Wo bist du? Komm schon! Los! Du willst mich doch, oder? Dann komm! LOOOOS!!!!!!<<
Ich kniff in meine Beine und meine Chakra schoss in den Himmel empor. Es schmerzte. Es war zu viel. Es war zu stark.
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
Ich öffnete meine Augen und rannte plötzlich wie verrückt durch den Wald. „Scheiße, scheiße, scheiße das Chakra muss weg, weg, weg!!!!!“ rief ich. Bald fühlte ich dass ich besser zurück laufen müsste solange ich noch überflüssiges Chakra besaß. Doch es reichte nicht. Ich bin vorher zu schnell gelaufen – viel zu schnell. Das Ergebnis war 10 Minuten lang weiter gehen bis ich wieder ein Licht am Ende des Waldes erblickte. „Na endlich.“ Sagte ich und lächelte genervt.
Zurück am Rand knurrte plötzlich mein Magen, es tat fürchterlich weh. Ich kniete mich hin als plötzlich Neji an mir vorbei spazierte, wie in Zeitlupe wehten seine Haare im Wind, er lief ziemlich vornehm…ich erschrak. Er sah mich blitzartig an >>Oh mein Gott! Ich sehe gerade so schwach aus! Oh nein…<< Ich stand mutig auf, zu meinem Unglück ging er aber schon weiter. Ich kam raus: „Neji!“ er drehte sich um. Ich erschrak nochmal kurz als er so direkt reagierte.
Ich kam näher zu ihm. „Wer bist du?“ fragte er ohne jeglichen Gefühle. >>Trotz des Kampfes mit Naruto bleibt er kühl…naja ist nun mal eine seiner schlechten Eigenschaften. << Ich faltete meine Hände zusammen und verbeugte mich kurz: „Konnichi wa, mein Name ist Nanami Uzumaki.“ „Uzumaki?“ ich wollte mir die Erklärungen ersparen und fuhr deshalb rücksichtslos fort: „Ich bin nach Konoha zurück gekehrt, habe jedoch meine Fähigkeiten als Ninja verloren. Ich lerne sehr schnell und wäre geehrt von dir etwas zu lernen.“ Er verstand zwar, dass ich es sehr nötig hatte und sehr gutes Hoch japanisch sprach blieb aber trotz allem kühl: „Ich habe heute keine Zeit.“
BRRRRRRRRUUMMMMMMMM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich kniff ein Auge zusammen und ein ganz kleines Lächeln bildete sich auf Nejis Gesicht, verschwandt aber genauso schnell wie es kam.
„Ich schau mal wann ich Zeit habe.“ „Danke für dein Verständnis.“
Ich lief weg: Hilfe, ESSEN! Ich sprang an den Häusern vorbei und kam bei Sakuras Haus an. Ich raste rein, ohne die Schuhe auszuziehen und brach vor der Küche zusammen.
„Oh mein Gott, was ist passiert, Nanami???“ schrie Sakura und half mir mich wieder aufzurappeln. Plötzlich verschwand Sakuras Mitleid: „Du hast deine Schuhe nicht ausgezogen.“ „Ups!“ Ich zog sie schnell aus (zu schnell) rannte auf einen Stuhl zu, setzte mich beim Rennen hin und kippte um. „Das kann ja noch heiter werden…“ murmelte Sakura, „Wie ein Naruto-Gen.“ Und schüttelte verzweifelt den Kopf.
Ich wurde etwas rot warf mich aber dann in mein Essen. „Wefel Uh ischt esch?“ fragte ich mit vollem Mund. „Was?“ fragte Sakura und lachte wegen meiner komischen Aussprache. Schluck. „Wie viel Uhr ist e…?“ „Elf Uhr!“ kam es ihr wie aus der Pistole geschossen. „Haiato!“ [Arigatou!] Sakura lachte sich ins Fäustchen. Aber ich fraß weiter. >> Zum Glück sehen das Sakuras Eltern nicht, die würden mich umbringen! << Ich nahm mir ein paar Momente Zeit um mit ihr etwas zu besprechen. „Hast du heute frei?“ „Klar.“ „Ich möchte heute mit der Heiltechnik beginnen. Ich bin zwar nicht so gut wie du und würde auch nicht so gut wie du werden, aber ich möchte es zumindest versuchen.“ „Endlich.“ Sakura saß gegenüber von mir und ging nun auf einen Regal zu und nahm einen kleinen Fisch raus. „Nach dem Essen fangen wir an.“
Zuerst brauchte ich echt lange um alles richtig einzusetzen. Da ich aber schnell lerne war ich nach drei Stunden mit der ersten Stufe fertig. Zehn Stunde lang habe ich Heiljutsus gelernt – mit Erfolg. Ich habe 3 Stufen erreicht bin aber bei der vierten zusammen gebrochen und eingeschlafen. Sakura hob mich auf, brachte mich ins Zimmer und legte mich auf das Bett. „Passiert dir das etwa oft? Gute Nacht.“
10.5.08 18:32


13. Kapitel: Ein Ninja Tag endet!

Plötzlich kam Hinata aus der Ecke gebogen. Beim Anblick wie ich und Naruto Händchen hielten, wurde sie rot und drohte unmächtig zu werden. Ich sauste hinter sie und hielt sie auf. Ihr kam eine Träne. „Ich wusste dass er schon eine hat…“ sagte sie enttäuscht. Ich grinste. „Keine Angst, Hinata. Ich bin nur seine Schwester!“ Schnell wurde sie ganz blass. Ich stellte sie auf, rüttelte sie ein wenig und kurz darauf sagte sie „Achso!“ sie drehte sich um, und winkte schüchtern zu Naruto. „Hallo…Naruto…“ „Hallo Hinata!“ rief er und kam ihr näher. Dann wurde sie wieder rot. Ich verdrehte die Augen. „Versprich mir mich zu erinnern dir einpaar Tipps zu geben wie du aufhörst so schüchtern zu sein, ja?“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
Naruto stand jetzt vor ihr. Rot. Knallrot, um eher zu sein. So war ihr Gesicht. <> „Komm, weiter. Ich möchte Sakura noch etwas helfen.“ „Okay!“ sagte mein Bruder. „Tschüss…Naruto…“ „Tschau Hinata!“ sagten wir ihm Kanon.
Als wir wieder an der Straße ankamen wo unsere Wege sich trennten, umarmte ich meinen Bruder blitzschnell. Ich errötete ein wenig.
Ich sah Hinata aus der Ecke schauen. Ihre Augen spiegelten den Gedanken „Ach, wenn ich das auch nur so einfach machen könnte…“
„Ich hab dich lieb, Bruderherz.“ flüsterte ich beruhigend in sein Ohr.
„Ich…ich auch.“ Sagte er etwas verlegen und legte seine Arme jetzt auch um mich. Hinata hielt sich den Mund zu und dachte wahrscheinlich „Was für ein Glück sie nur hat, was für ein Glück!!!“
Und wurde wieder mal ganz rot…
Ich ließ ihn los. <> sagte meine Innere Stimme. Ich winkte ihm noch zu und drehte mich beim gehen um: „Tschau, Hinata!“ rief ich zu ihr rüber. Knallrot. Weglaufen. Naruto blieb erstarrt aber ging dann weiter. Als ich bei Sakura ankam, war sie schon am Essenstisch. „Da bist du ja! Komm, iss was!“
Rief sie mir zu. Ich setzte mich dazu, sagte erstmal hallo und bedankte mich. <> sagte mir meine Innere Stimme. Ich räusperte mich ein wenig wegen dieser das heißt meiner „alten“ Art zu sprechen. „Guten Appetit.“ Korrigierte ich meine Innere Stimme. <> ärgerte sie sich dann. Ich grinste ein wenig, haute dann aber richtig rein, wie ne Sau eben. Naja zumindest so ähnlich. Zumindest erregte ich genug Aufmerksamkeit, dass ich mich am Ende ausdrücklich entschuldigen musste. Als ich dann in Sakuras Zimmer gehen durfte, stand sie schon an ihrem Tisch, mit einem Fisch vor ihr liegen. Ich schloss die Tür hinter mir zu und stellte mich zu ihr. Konzentriert schaute ich ihr zu. „Das ist…“ „Konzentrier dich lieber.“ Brach ich sie ab. Sie nickte leicht und ihr grünes Chakra auf ihrer Hand glühte noch heller. Ich stellte mich näher zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr:
„Du musst dir Mühe geben. Gieb alles. Das ist die einzige Chance etwas Nützliches für Naruto zu sein. Wenn du alles gibst, kannst du Naruto helfen Sasuke zurück zu bringen. Wenn du Naruto hilfst Sasuke zurück zu bringen, schafft ihr es vielleicht. Wenn du nicht alles gibst, dann bist du nichts wehrt. Tu es für Naruto damit ihr es schafft Sasuke zurück zu bringen. Tu es für Sasuke damit dein Traum wahr wird. Tu es für Sasuke. Nur für Sasuke. Sasuke.“ Sakuras Chakra wurde so hell dass es mich fast blendet aber dank meiner Lichtprüfungen die ich in der anderen Welt gemacht habe, konnte ich dieses Blitzartige Licht standhalten und weiter gucken. Platsch. Plätscher, glitsch, plansch, Platsch. Der Fisch lebt. Ich grinste. Sakura lachte. „Ich habe die nächste Stufe geschafft! Und das dank dir! Danke, Nanami, danke!“ rief sie mich an und sprang auf mich, umarmend. Ich ließ sie ihren Spaß haben. „Hast du Blatt und Stift?“ fragte ich, „Darf ich nun den Tisch benutzen?“ „Natürlich.“ Sie kramte einen Bleistift aus ihrem Federmäppchen raus und gab mir ein Blatt. Sie trat zu Seite, ich nahm das Material und setzte mich. „Danke. Ich möchte etwas für dich zeichnen, könntest du bitte nicht schauen?“ „Okay.“ Sagte sie legte sich aufs Bett und schaute auf die Decke. Kurz darauf schloss sie die Augen und verschwand in ihren Gedanken. Ich lächelte. Dann wendete ich mich an meine Arbeit und fing an ein Mangabild zu zeichnen. …
„Steh auf, Dornröschen.“ Sprach ich ruhig zu Sakura die bereits tief in ihre Träume gesunken ist – in unserer Sprache heißt das einschlafen. „Ja…bist du fertig?“ „Ja. Es ist ganz toll geworden, Wirklich.“

Ich hielt ihr das Blatt vor die Nase. Sie saß wie erstarrt auf dem Bett und blieb so. Ihre Augen schwirrten hin und her, sie funkelten. So stand ich 2 Minuten lang da, bis es mir zu langweilig wurde.
Ich setzte mich zu ihr und versuchte das Bild so wenig wie möglich zu bewegen um es ihren Augen nicht zu entziehen und sie aus ihren Gedanken nicht zu entreißen. Ich betrachtete selbst das Bild.
<> langsam aber vorsichtig hob sie ihre Hand, und ging über Sasukes Kopf. „Sasuke…“ sagte sie etwas stotternd. Ich sah eine winzige Träne in ihrem Auge. Ich sah auf den Boden und dachte an ihn. <>
„Danke Nanami.“ Ich sah sie an und sie umarmte mich. Ich sah gedankenlos aus dem Fenster, wo die Sonne unter ging. „Für was?“ „Einfach so. Danke.“ Sie ließ mich los und ich stand auf. „Ich möchte morgen etwas früher aufstehen. Ich möchte noch etwas trainieren.“ Ohne auf weitere Bemerkungen zu achten, warf ich mich in mein Pyjama, machte mir mein Bett und legte mich schlafen. <> Als Sakura auch schon im Pyjama war, setzte sie sich neben mich, sah mich beruhigend und traurig an und legte ihre Hand auf mich. „Was birgst du nur für ein Geheimnis?“ Durchdrang es sie.
10.5.08 18:24


12. Kapitel: Jutsus erlernen ist mein Hobby!

„Womit willst du anfangen?“ fragte mich Naruto und sah stolz auf, dass er wie ein Sensei sein konnte. „Du stolzer!“ sagte ich weil’s mir so einen Spaß bereitete. „Kage-Bunshin no Jutsu.“ „Gut. Das Zeichen kennst du?“ „Jop.“ „Ähm, ok. Ich führe es dir am besten mal vor:“
Er machte die richtigen Zeichen. „Kage-Bunshin no Jutsu!“ Nun hat er fünf weitere Schattendoppelgänger, Klone von sich erschaffen.
„Siehst du? Ganz einfach.“ „Öhh… Was ist eigentlich der Trick dabei?“ „Keine Ahnung…“ sagte er und sah traurig auf den Boden.
„Ich glaube du musst dir einfach einen Doppelgänger von dir vorstellen und dich „kopieren“.“ „OK, ich versuchs!“ ich machte das Fingerzeichen, und stellte mich im Spiegel vor. Eine weiße Rauchwolke erschien. Als die Rauchwolke kurz darauf verwehte konnte man meinen Kagebunshin sehen – jedoch sehr schwach, wie eine Illusion.
Ich konzentrierte mich mehr. <> sagte mir meine Innere Stimme und mein Kage Bunshin wurde besser. Ich dachte schon, dass mein halbes Chakra weg sei, als dann mein Kage Bunshin fertig war. Ich atmete schwer. „Das hat…echt lange…gedauert…ich hätte nie…gedacht...dass…das so schwer sein würde…wie machst du das nur so einfach?“ stotterte ich vor Erschöpfung und setzte mich auf den Boden. „Es hat mich viel Zeit gekostet dieses Jutsu zu erlernen. Ich bin zwei Mal durchgefallen wegen diesem… blöden Jutsu.“ Sagte Naruto ernst und schaute zu mir herab. „Ach ja, ich erinnere mich.“ Sagte ich daraufhin. „Aber da war das Thema einfache Bunshin zu erschaffen. Das ist echt einfach. Kannst du mir schnell die Fingerzeichen noch mal zeigen damit ich das schnell noch machen kann?“ sagte ich, auch wenn ich nicht sicher war, ob ich das so gut hinkriegen würde, da ich viel Chakra beim letzten Jutsu verbraucht habe. Schnell zeigte er mir die drei Fingerzeichen und ich machte ihm sie nach. Beim zweiten Mal konzentrierte ich mein chakra. Ich leuchtete für einen einzigen Augenblick auf und schon erschien eine zweite Nanami genauso erschöpft wie ich, auf dem Boden hockend. „Wow…“ murmelte Naruto. Ich wusste was in dem Moment in ihm vorging: „Ich habe zwei Jahre für dieses Jutsu gebraucht und sie nur ein paar unbedeutende Sekunden.“ Dachte er wahrscheinlich jetzt.
Ich schaute meinen Bunshin an, das gedankenlos geradeaus schaut.
„Und wie krieg ich den wieder weg?“ „Ich…weiß es nicht mehr hehe…“
„Hmm… ich versuchs einfach mal mit Tiger.“ Ich machte das Zeichen und sagte ruhig „Auflösen.“ Und lächelte leicht. „Hey! Was ist mit mir?“ fragte das Kage Bunshin ungeduldig. „Du kannst auch gehen.“ Und wiederholte das von gerade eben. Ich stand auf, und machte die drei Zeichen um andere „Shadow Clones“ zu erstellen. Diesmal fiel es mir leichter. „Übung macht den Meister.“ Sagte ich Naruto und lächelte ihn an. „Ich würde noch gerne Henge no Jutsu lernen.“ Sagte ich. „Das ist noch einfacher! Stell dir einfach eine andere Person vor und stell dir vor, du wärst diese Person!“ sagte er. „Ich machte das Zeichen Tiger, Affe, Kobra und stellte mir Yondaime vor. <> Als Naruto Yondaime sah, schaute er mich erschrocken an. Er versuchte diesen Blick zu unterdrücken indem er sagte „Gut…Gut gemacht.“ Dann sah er traurig auf den Boden, denn er erinnerte sich an seine Vergangenheit. Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sagte mir der Stimme Yondaimes: „Ich wollte dass du als Held geehrt werden würdest der die schwierige Aufgabe den Dämonen inne zu halten gemeistert hat aber leider hat das Dorf das nicht ganz so gut verstanden…“ Ich löste das Jutsu auf, immer noch mit der Hand auf Narutos Schulter. „Das würde Yondaime sagen.“ Naruto schaute zu mir auf und fragte „Woher weißt du das so genau?“ Ich grinste mit geschlossenen Augen und wuschelte mit der Hand in Narutos Haaren „Ich bin deine ältere Schwester, ich muss das wissen!“ „Älter?“ „Ja, genau 72 Tage!!!“ er lachte. „Das ist wohl der Grund, warum du größer bist als ich!“ „Ja!“ wir lachten gemeinsam. <>
„Es wird langsam dunkel, sollen wir gehen? Es ist bestimmt schon halb sieben.“ „Okay!“ sagte Naruto fröhlich und wir gingen Hand in Hand durch die Stadt.
10.5.08 16:19


FAN FICTION: NANAMI THE SIS OF NARUTO!!!

Vorwort

Mein Name ist Nanami, bin 12 Jahre, liebe alles Japanisches und lebe in einer reichen Familie doch hab ich einen Traum den mir keiner ermöglichen kann…ich möchte zu Naruto und allen anderen und besonders zu Sasuke. Doch wie geht das? Ich denke oft darüber nach doch dann rede ich mir wieder ein dass es nur ein Traum in meiner weiten Galaxie der Fantasy und Gedanken ist…

4.3.08 23:11


1.Kapitel: Aus der realen zur virtuellen Welt

Endlich wieder Sommer Urlaub, denke ich mir. Diesen Sommer fahre ich nach Rhodos, in Griechenland. Ein fünf Sterne Hotel mit all Inklusive das ist doch klar. Wir haben uns für 3 tage ein Auto ausgeliehen um durch ganz Rhodos fahren zu können. Ich sehe aus dem Fenster und Träume wieder von Sasuke wie ich jetzt die Tür öffne und rausspringe…
Warum eigentlich nicht? Ich hebe meine kleine Hand zur Klinke und hebe sie ein wenig an…JETZT! Ich springe raus halte mich auf dem kleinen Hügel fest…Sasuke kommt aus dem Hügel raus(Gen-Jutsu) und zieht mich mit in den Hügel, mich, ich armes in Ohnmacht gefallenes Mädel. „Ich rette dich nur einmal.“ Kam es von Sasukes Lippen gefallen. Auf einmal glühte ich dunkelblau auf. „Was für ein Chakra…“ murmelte er und grinste…er legte seine rechte Hand auf meine linke Schulter und es fühlte sich an als ob er mit Feuer meinen Arm verbrennen wollte doch gleichzeitig fühlte ich im Hintersten Gedanken wo ich noch wach war, wie Stärke in mich kam… Er legte seine weiche Hand wieder um mich zu halten.
Er hält mich mit den Armen und führt mich durch die Dunkelheit in die er mich gebracht hat.
4.3.08 22:58


2. Kapitel: Konhoha-Gakure

Naruto steht müde auf mit seiner Schlafmütze auf seinem mit gelben haaren behaartem Kopf und schleicht zu seinem einsamen Esstisch da seine Eltern gestorben sind als der neunschwänzige Fuchs, ein Dämon also Monster Narutos Dorf, Konoha-gakure angegriffen hat welcher in Narutos Körper als er noch ein baby war versiegelt wurde. Dadurch wird er als Ninja besonders stark jedoch wird er wegen dem Monster in ihm von den Dorfbewohnern ignoriert und vernachlässigt. Wie immer isst er seine ewig gleichen Cornflakes und zieht sich an.“Ich bin bereit!“ schreit naruto mit erhobener Faust auf. Er rennt in die Stadt und trifft dabei Sakura mit der er sich verabredet hat zusammen mal zu trainieren. Sie rennen die von Menschen gehäufte Hauptstraße hoch wo am Horizont ein Berg empor steigt. Sie rennen weiter und erkennen einen Menschenumriss der dort liegt. „Da ist jemand!“ sagt Sakura. „Du hast recht!“ ruft Naruto zurück „Lass uns dorthin gehen und nachsehen was los ist!“
Als sie um das Mädchen herum standen sprach Sakura nur noch „Wir müssen sie ins Krankenhaus bringen.“ „Gute Idee“ stimmt naruto ihr zu. Naruto packt das Mädchen am Kopf und Sakura sie an den Füßen und zusammen laufen sie (springend) zum Krankenhaus. Dort informiert Sakura Tsunade, die Hokage der fünften Generation, über den Fall. „Bringt mich zu ihr.“ spricht Tsunade nachdem sie dies erfahren hat.
Da lag ich nun in einem Bett vom Krankenhaus Konoha-Gakures; Ohnmächtig. „Es ist nichts Schlimmes.“ sagt Tsunade schon beim ersten Blick den sie auf mich geworfen hat „Sie braucht nur ein wenig ruhe.“
4.3.08 22:58


3. Kapitel: Ich kann weiß mehr als ihr glaubt!

„Ich sollte am besten mal nach ihr sehen wie es ihr geht…“sagte Sakura als sie am Krankenhaus vorbei ging. Als sie in meinem zimmer ankam legte sie einpaar Blumen in eine Vase links neben meinem kopf und setzte sich rechts neben mich. Sie sah mich traurig an. Ob es ihr gut geht? fragte sie sich…
Ich öffnete meine Augen.“Sa…Sakura? Wo…Wo bin ich? Das…das kann doch nicht sein aber…“ „Ähm, ...woher kennst du meinen Namen?“ ich grinste twas zitternd. „ich weiß viel über euch.“ „Über wen?“ fragte sie direkt nach. „Naruto, Kakashi, Tsunade, Shizune, Orochimaru, Kimimaro, Rock Lee, Neji, Hinata, Sasuke…“ „SASUKE?“ unterbrach sie mich erschrocken. „Ja.“ antwortete ich leise. „und über dich. Aber ich glaube, das ist alles nur ein Traum. Könntest du mich zwicken? Auch wenn es sich sowieso nicht lohnen würde…AU!“ und schon zwickte sie mich. „Ach du meine Güte aber das kann doch nicht sein, aber, wie denn…“ „Es ist kein Traum“ unterbrach Sakura mich in meiner Verwirrung.
„Bitte erzähl mir mehr über Sasuke.“ sagte sie. „also…ich glaube nicht dass das der richtige Moment ist.“ sprach ich. „ja“ sagte sie leise zurück. „Die Besuchs-zeit ist zu Ende ich bitte sie…“ sagte Tsunade in ernstem Ton als sie in die Tür Schreitete.“Äh…entschuldige. Sakura wie lange ist sie schon wach?“ „Erst seit kurzem.“ Antwortete Sakura unsicher. „weißt due zumindest wie sie heißt?“ fragte Tsunade in gleichen ton. „Nein, Tsunade-sama. Ähm…wie heißt du? Fremde?“ „Warum Fremde?“ fragte ich böse, „naja, ich heiße Nanami.“ „Gut Nanami, wo kommst du her?“ fragte Tsunade wieder nach. Eine kleine pause drang ein. „Ähm..ich komme…von sehr weit her.“ Sagte ich ziemlich unsicher. „warum lagst du auf dem Boden? Was ist passiert?“ fragte Tsunade. „ich…weiß es nicht…das letzte was ich gesehen habe war Dunkelheit und das letzte was ich gehört habe war Sasukes Stimme. Er sagte…er sagte…ich…ich rette dich nur einmal.“ „Sasuke…“ sagte Sakura leise und traurig.
Aus ihren Augen kamen Tränen geflossen. „Schhhh.“ sagte ich. „Ich bin genauso traurig wie du.“ sprach ich. „Warum weinst du dann nicht?“ „Ich bin darüber hinweg gekommen. Er hat eben ein anderes Ziel als wir alle und nichts und niemand könnten ihn daran aufhalten. Nicht einmal Tsunade und Jiraya zusammen würden das schaffen.“ Tsunade nickte. „Nanami hat recht.“ sagte sie. „Ähm…möchtest du ein Ninja sein?“ fragte sie gleich danach etwas zitternd. “Ein NINJA?“fragte ich laut und erschrocken und setzte mich aufrecht mit funkelnden Augen. „Ähm…“ „Natürlich!“ sagte ich laut. „Nun gut…aber ich muss erstmal nach gucken wie gut du bist und mit deinem alter müssten wir dann die Prüfungen kürzen und überhaupt muss ich mit den Ältesten das erst mal absprechen…“ sagte sie. „Tun sie was sie wollen!“ sagte ich sicher. „Ich will ein Ninja werden!“
4.3.08 22:57


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