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News!!

2 Pac´s live!


Tupac Shakur wuchs als Sohn von Afeni Shakur in schwierigen Verhältnissen auf. Seinen leiblichen Vater lernte er nicht kennen. Sein Stiefvater, Dr. Mutulu Shakur – Bruder der Bürgerrechtlerin Assata Shakur und Vater von Tupacs Halbschwester – wurde nach einem Banküberfall zu 60 Jahren Haft verurteilt. Den Großteil seiner Jugend verbrachte Shakur mit seiner Mutter und seiner Halbschwester in ständig wechselnden Unterkünften in New York. Seine Eltern waren Anhänger der Black-Panther-Bewegung, welcher der Rap-Musiker den Namen Tupac Amaru verdankt – eine Anspielung auf einen Freiheitskämpfer der Inka-Zeit.

1986 zog Afeni Shakur mit ihren Kindern nach Baltimore, Maryland in eine zum Großteil weiße, bürgerlich geprägte Nachbarschaft. Dort besuchte Shakur die Baltimore School for the Arts. Er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las viel und spielte Theater. Gleichzeitig fing er an zu rappen. Obwohl er seiner sozialen Herkunft wegen ein Außenseiter war, bezeichnete er später bei vielen Gelegenheiten die Jahre in Baltimore als die glücklichsten seines Lebens; er sah sich gegenüber den anderen Jugendlichen in seiner Nachbarschaft als vom Schicksal privilegiert und erkannte die Bedeutung von Bildung. Im Jahre 1988 zog seine Mutter jedoch zwecks Arbeitssuche an die Westküste und ließ sich dort in Marin City, Kalifornien nieder. Damit entwurzelte sie den nach einer Vaterfigur suchenden Shakur ein weiteres Mal. Tupac selbst sah den Umzug und seinen damit verbundenen Schulabbruch rückblickend als entscheidenden Punkt „where I got off track“ („an dem ich auf die schiefe Bahn geriet“).

In den Ghettos von Oakland schaute er zu den erfolgreichen Zuhältern und Drogenhändlern seines Viertels auf und versuchte sich schließlich selbst im Drogenhandel. Gleichzeitig aber kam er mit Leuten aus dem Musikgeschäft zusammen, die ihm zu einem losen Engagement als Roadie, Tänzer und schließlich auch Rapper bei der Rapgruppe Digital Underground verhalfen. Mit einem Auftritt in dem Digital-Underground-Titel „Same Song“ machte er auf sich aufmerksam und erhielt seinen ersten Soloplattenvertrag bei der Firma Interscope Records. 1991 veröffentlichte Tupac Shakur sein erstes Album 2Pacalypse Now. Zwei Jahre später folgte Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z. Neben der Musik trat Shakur in einer Reihe von Filmen auf.

Wiederholte Gewaltdelikte brachten ihm zudem eine Reihe von Gerichtsverfahren ein. Auf der anderen Seite war Shakur sozial engagiert – er richtete z. B. ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein.

Shakur, der sich in Anspielung auf den berühmten florentinischen Staatstheoretiker des 15. Jahrhunderts, Niccolò Machiavelli, Makaveli nannte, geriet in eine Reihe gewalttätiger Auseinandersetzungen. 1994 wurde er angeschossen, als er sich mit Christopher Wallace – besser bekannt als „The Notorious B.I.G.“ – und Sean Combs alias Puff Daddy in den Time Square's Quad Recording Studios von New York traf, um einen neuen Titel einzuspielen. Er wurde von fünf Schüssen getroffen, einer davon traf ihn am Kopf. Er überlebte den Angriff und beschuldigte Combs und Wallace für das Attentat, was der Beginn der sog. East Coast vs. West Coast-Fehde wurde. Im Jahr 1995 wurde Shakur wegen sexueller Belästigung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, er verbüßte jedoch nur elfeinhalb Monate, da er vom Chef des Labels Death Row Records, Suge Knight, für 1,4 Mio. US-Dollar Kaution ausgelöst wurde. Im Gefängnis schrieb Shakur das Drehbuch Live 2 Tell, das vom Ausstieg eines Drogenkönigs erzählt. Die Dreharbeiten zum Film sollen angeblich März 2006 beginnen und von seiner Mutter als Produzentin überwacht werden.

Tupac Shakur wurde am 7. September 1996 erneut angeschossen, am 13. September erlag er den Schussverletzungen. An einer roten Ampel Ecke East Flamingo Road/Koval Lane fielen Schüsse auf den schwarzen BMW 750i, in dem sich der Rapper befand. Vier Kugeln durchschlugen die Reifen, fünf die Beifahrertür und drei Projektile zerschlugen die Fensterscheiben. Die Kugeln trafen Shakur in die Brust und zerrissen seine Herz-Lungen-Arterie, eine Kugel ging durch die rechte Hüfte in den Unterleib, die zweite in die linke Hand. Der ebenfalls sich im Wagen befindende Suge Knight erlitt einen Streifschuss am Kopf.

Bis heute ist der Mord ungeklärt. Orlando Anderson, der als Hauptverdächtiger galt, wurde am 29. Mai 1998 in Los Angeles erschossen. Er war vor der Tat von einer Gruppe um Shakur zusammengeschlagen worden, weil er ein Mitglied des Labels Death Row Records ausgeraubt haben soll. Dies wurde als Motiv vermutet. Die Körperverletzung war von Überwachungskameras aufgezeichnet worden und führte später zu empfindlichen Strafen für Mitglieder der Gruppe. Die Täterschaft Andersons und die Frage, ob tatsächlich Rache sein Motiv für die tödlichen Schüsse gewesen sein könnte, bleibt offen. Der einzige Zeuge, der den Attentäter beschreiben konnte, war Shakurs Cousin Yafeu Fula, Mitglied der Outlawz (als Yaki Kadafi). Fula starb jedoch im November 1996 an den Folgen eines Kopfschusses. Zwei Jugendliche wurden festgenommen und gestanden den Mord.



Postume Veröffentlichungen

Auch nach seinem Tod erscheinen weiterhin Werke, die bisher unveröffentlichtes Material enthalten. Jüngstes Beispiel ist Ghetto Gospel, das 2005 veröffentlicht wurde. Das Lied, dessen Refrain von Elton John gesungen wird, schaffte es in Großbritannien und Australien an die Spitze der Singlecharts.


Stil

Die Texte von Shakurs Titeln, etwa auch gemeinsam mit den Musikern Snoop Dogg, Dr. Dre und der Gruppe Outlawz veröffentlicht, drehen sich um Ghetto-Erfahrungen und Rassendiskriminierung. Dabei bedient er sich einer expliziten, teils gewaltverherrlichenden Sprache. Jugendliche Polizistenmörder gaben an, von seinem Lied Souljah's Story zu ihrer Gewalttat inspiriert worden zu sein. Der teilweise gewaltfördernden Sprache stehen aber auch Stücke mit gefühlvollen Texten gegenüber, etwa „Keep Ya Head Up“ oder „Dear Mama“. In Hiphop-Kreisen wird 2Pac eine unverwechselbare, lyrische Fähigkeit im traditionellem Sinn von Literatur zu gesprochen. Amerikanische Sprachwissenschaftler analysierten sein Werke und stellten sogar vielfache Interpretationsmöglichkeiten der Sätze fest.
12.1.07 18:18


Pussycat dolls

Mitglieder
Nicole Scherzinger (* 29. Juni 1978, Honolulu, Hawaii/USA) Nicole ist ein Ex-Mitglied der US-Popgruppe „Eden's Crush“, die sich vor einigen Jahren trennte.

Ashley Roberts (* 14. September 1981, Phoenix, Arizona/USA) Ashley nahm früher Tanzunterricht in Los Angeles und war bereits in zwei kleinen Werbespots zu sehen. Ihr Vater war Schlagzeuger der Band The Mamas And The Papas.

Melody Thornton (* 28. September 1984, Phoenix, Arizona/USA) Melody nahm 2003 an einem Casting für die Pussycat Dolls teil. Früher jobbte sie als Background-Sängerin. Ihr Gesang ähnelt angeblich dem von Christina Aguilera.

Jessica Sutta (* 19. Mai 1982, Miami, Florida/USA) Jessica studierte Tanz an der New World School of Arts. Danach war sie u. a. Tänzerin für das Basketball-Team Miami Heat.

Carmit Bachar (* 4. September 1974, Los Angeles, Kalifornien/USA) Carmit wurde 1992 Fünfte der amerikanischen Olympia-Ausscheidung für Rhythmische Sportgymnastik. Tanzte u. a. für Ricky Martin, Justin Timberlake und Beyoncé.

Kimberly Wyatt (* 4. Februar 1982, Warrensburg, Missouri, USA) Kimberly war nach der Highschool Tänzerin auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff. Außerdem arbeitete sie als Choreografin von Nick Lachey.
Bandgeschichte [Bearbeiten]

Tanzrevue [Bearbeiten]

Die Pussycat Dolls wurden 1993 von der Choreographin Robin Antin und Schauspielerin Christina Applegate gegründet. Die vornehmlich in Unterwäsche oder Pin-Up-Kostümen auftretende Tanzgruppe trat seit 1995 regelmäßig in Johnny Depps Viper Room auf. Außerdem gab es seit 2003 eine weitere Revue im Caesars Palace in Las Vegas. Zahlreiche Gaststars traten in ihren Shows auf, darunter Pink, Christina Aguilera und Gwen Stefani. In der Öffentlichkeit wurde die Revue zeitweise durch Carmen Electra vertreten.

Nachdem das Pussycat Dolls-Mitglied Carmit Bachar im No Doubt-Video "Bathwather" tanzte, freundete sie sich mit Gwen Stefani an und machte der No Doubt-Sängerin den Vorschlag bei der Tanzrevue als Gast aufzutreten. Gwen war von der Gruppe begeistert. Sie sah in ihnen das Potenzial als Musikact und rief schließlich ihre Plattenfirma Interscope Records an. 2003 stieß dann der Interscope-Chef Ron Fair und der Musikproduzent Jimmy Iovine und auf die Truppe. Für die Musikgruppe suchten sie aber nach einer geeigneten Leadsängerin für die Band. Diese Rolle übernahm dann die ehemalige Eden's Crush-Sängerin Nicole Scherzinger. Durch ein Casting kam schließlich auch Melody Thornton in die Gruppe. Infolgedessen wurden die Pussycat Dolls von zwölf auf sechs Mitglieder gekürzt und unterzeichneten schließlich einen Plattenvertrag bei Interscope Records.Anfang 2004 machten die neu formierten Pussycat Dolls sowohl mit dem Song "We Went As Far As We Felt Like Going" zum Soundtrack zu Große Haie - Kleine Fische als auch mit dem Cover "Sway", dem Titelsong zum Kinoerfolg Darf ich bitten?, auf sich aufmerksam. Anschließend folgte im September 2005 das mitunter von Timbaland, Will.i.am, Cee-Lo Green und Rich Harrison produzierte Musikalbum PCD. Die vorab veröffentlichte Single "Don't Cha", eine Zusammenarbeit mit Rappper Busta Rhymes, erreichte sowohl in Deutschland, der Schweiz und in Großbritannien Platz 1 der Singlecharts und verhalf zum weltweiten Durchbruch der Band. Die Folgesingles "Stickwitu", "Beep" und "Buttons" konnten ebenfalls Spitzenplatzierungen verbuchen, hielten sich mitunter in Großbritannien und Österreich mehrere Wochen an der Spitze der nationalen Singlecharts.

Für Herbst 2006 ist mit "I Don't Need A Man" eine weitere Auskopplung für Europa aus PCD geplant. Parallel dazu wird "Wait A Minute" in den USA veröffentlicht. In der Zeit wird das Sextett auch mit den Studioaufnahmen zu seinem zweiten Album beginnen, dessen Veröffentlichung für Frühjahr 2007 angekündigt ist. Leadsängerin Nicole Scherzinger wird zudem mit der Produktion ihres noch unbetitelten Solodebüts fortfahren. Bei den MTV Video Music Awards 2006 am 31.08.2006 bekamen die Pussycat Dolls den Moonman in der Kategorie Best Dance Video für ihr Musikvideo "Buttons" mit Snoop Dogg.
11.10.06 13:39


Jennifer Lopez

Jugend

Jennifer Lynn Lopez wurde als jüngstes Kind puerto-ricanischer Immigranten in der Bronx, New York City, geboren. Wie auch ihre beiden älteren Schwestern Lynn und Leslie besuchte sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr eine rein katholische Mädchenschule. Danach wechselte Lopez auf das lokale Baruch College, welches sie jedoch nach nur zwei Semestern wieder verließ um vermehrt als Rechtsanwaltsgehilfin arbeiten zu können. Parallel dazu war sie auf Grund ihrer jahrelangen Ausbildung sowohl als Tanzlehrerin als auch als professionelle Tänzerin in diversen New Yorker Nachtclubs tätig.

Schauspielkarriere

Nach weltweiten Auftritten mit einer bekannten New Yorker Tanzcombo gelang es Jennifer Lopez in den frühen 1990er Jahren als Break- und Backgroundtänzerin Arbeit beim Fernsehen zu finden. Auftritte in Musikvideos wie Janet Jacksons "That's The Way Love Goes" folgten, ehe sie erste Sprechrollen in TV-Serien wie South Central oder Hotel Malibu erhielt und auch namentlich bekannt wurde.

Mitte der 1990er Jahre begann Lopez vermehrt Filmrollen anzunehmen. Nebenrollen in Produktionen wie Money Train oder Jack machten ihr Gesicht einem größeren Publikum zugänglich; die Hauptrolle der verstorbenen Latina-Sängerin Selena Quintanilla-Perez in der gleichnamigen Filmverfilmung von 1997 bescherte ihr sogar eine Golden Globe-Nominierung. Über die Jahre gelang es schließlich, sich mit Filmen wie The Cell (2000), Wedding Planer (2001), Enough (2002), Darf ich bitten? (2005) oder auch Das Schwiegermonster (2005) einen Namen zu machen – auch wenn ihre Auftritte neben Kollegen wie Jane Fonda, Ben Affleck, Susan Sarandon, Robert Redford oder Richard Gere oft auf gemischte Kritiken stieß. So wurde sie sowohl in den Jahren 2001, 2002 und 2005 jeweils als schlechteste Hauptdarstellerin für die Goldene Himbeere nominiert; 2003 gewann sie schließlich mit Gigli.












Musikkarriere

1998 unterzeichnete Lopez ihren ersten Plattenvertrag mit Sony Records. Von den lateinamerikanischen Wurzeln ihrer Eltern und den vielen weiteren kulturellen Einflüssen der Bronx geprägt, schrieb und co-produzierte sie mit Hilfe erfolgreicher Produzenten wie Rodney „Darkchild“ Jerkins und Corey Rooney ein Album, das sich vom Sound der damaligen Teen-Pop-Kultur stark unterscheiden sollte. Schon kurz nach seiner Veröffentlichung im Sommer 1999 zeigte sich On The 6 als (Mit-)Verursacher des sogenannten „Latin-Waves“, der durch Interpreten wie Enrique Iglesias, Ricky Martin und Marc Anthony zur Jahrtausendwende weltweit die Charts beherrschte und Lopez den Paradetitel der „Latina“ einbrachte. Nicht zuletzt dank fünf erfolgreicher Singleauskopplungen, "If You Had My Love", "Waiting For Tonight", "Feelin So Good", "Let's Get Loud" und "No Me Ames" (im Duett mit Marc Anthony) verkaufte sich über sieben Millionen Mal.

Im Sommer 2001 folgte mit J.Lo schließlich Lopez' zweites Album. Die Platte übertraf den Erfolg des Debüts ein weiteres Mal und verkaufte sich innerhalbes weniger Monate mehr als acht Millionen Mal weltweit. Währen die Platte sowohl in den USA als auch in Deutschland und in der Schweiz auf Platz #1 der Albumscharts kletterte, wurde mit den vier Singleauskopplungen "Love Don't Cost a Thing", "Play" und "Ain't It Funny" indess weitere Top 10-Hits verbucht. Nach Erscheinen der letzten Single "I'm Real" erschien man sich einen alternativen Remix der Originalversion des Songs mit Rapper Ja Rule zu veröffentlichten. Das von Irv Gotti produzierte Duett stieß auf derart große Resonanz, dass man sich entschied gleich ein komplettes Album nach diesem Vorbild zu produzieren. So wurden bereits bekannte Songs neu eingesungen, neu abgemischt oder durch technische Features modernisiert und mit J To Tha L-O: The Remixes 2002 das erste Remixalbum Lopez' veröffentlicht. Das Album wurde das erste seiner Art, das auf Anhieb Platz eins der US Billboard Charts erreichte und auch außerhalb der USA überaus erfolgreich war. Die Remixe zu "I`m Real" und "Ain`t it funny" feat. Ja Rule wurden zu #1 Hits in den USA und zu weltweiten Top 10 Hits. Zuletzt mauserte sich der Remix zu "I`m gonna be alright" im Sommer 2002 zu einem Sommerhit in Deutschland.

Noch Ende 2002 kehrte Jennifer Lopez mit ihrem vierten Album "This is me..then" zurück und veröffentlichte mit "Jenny from the Block", "All I Have" und "Baby,I love U" zahlreiche Hits. In den USA wurde "All I Have" zum #1 Hit, eine weitere Single "I`m glad" konnte nicht mehr den Erfolg erreichen, die die ersten Singles einbrachten und wurde weltweit zu einem mäßigen Erfolg. Trotz allem wurde "This is me..them" zu einem beachtlichen Erfolg und eines der bestverkauftesten Alben 2002/2003. Das Album verkaufte sich weltweit 6 Millionen Mal.

Nach einer langen Pause im Jahr 2004 kehrte sie im März 2005 mit ihrem bislang fünften Album zurück. "Rebirth" setzte erneut auf mehr Beats und Up-Tempo Nummern, erreichte weltweit erneut hohe Chartplatzierungen, verkaufte sich allerdings nur noch mäßig. Bislang gingen 2,0 Millionen CDs über den Ladentisch. Die erste Single "Get right" mauserte sich zum Hit, die zweite Single "Hold you down" konnte nur in den UK #6 erreichen, konnte sich sonst nirgends durchsetzen und wurde auch in Deutschland nur noch ein Top 50 Hit. "Cherrie Pie" wurde im Sommer 2005 als Radio-Single in den USA veröffentlicht und erlangte große Beliebtheit.

Anfang 2006 kehrte Lopez' ein weiteres Mal im Duett mit LL Cool J ("Control Myself") erfolgreich in die Charts zurück. Da der Song zu früh im Internet zu haben war, waren auch die Verkaufszahlen eher mager. "Control Myself" wurde zum Top 30 Hit in Deutschland, in den USA erreichte der Song immerhin eine Woche #2 in den Charts!

Mit Como Ama Una Mujer wird im Februar/März 2007 das erste spanischsprachige Album der Sängerin in den Läden stehen. Produziert wurde die Platte in den letzten drei Jahren mitunter von Estefano und Marc Anthony. Die Fotos für das Booklet und CD-Cover sind bereits geschossen worden, das Video zur ersten Single "Qué hiciste" und ein weiteres Video werden derzeit und in den nächsten Wochen abgedreht! Auch wenn die erste Single eine rockige Nummer werden soll, ist das Album durch Balladen und Mid-tempo Nummern geprägt, so Jennifer Lopez. Das englische Album, an dem sie arbeitet, soll ebenfalls im Frühjahr 2007 erscheinen, ob beide Alben parallel erscheinen ist nicht bekannt, aber auch eher unwahrscheinlich. Das spanische Album "Como ama una mujer" wurde aktuell um einige Monate verschoben auf Februar 2007, somit sollte sich die Veröffentlichung des englischen Albums ebenfalls verschieben auf Ende 2007.








Privatleben

Jennifer Lopez war bisweilen dreimal verheiratet. Ihre erste Ehe mit dem Kellner Ojani Noa wurde am 22. Februar 1997 geschlossen und im Januar 1998 geschieden. Noa war später Geschäftsführer eines ihrer Restaurants.Nach gemeinsamen Studioaufnahmen war Lopez von 1999 bis 2001 mit dem Rapper und Musikproduzenten Sean Combs (alias P. Diddy) liiert. Am 27. Dezember 1999 wurden sie in Zusammenhang mit einer Schiesserei in einem Nachtclub verhaftet; obwohl sie mit einer gestohlenen Waffe angetroffen wurden, wurde gegen Lopez keine Anklage erhoben. Am Valentinstag 2001 verkündeten Lopez und Diddy ihre Trennung.

Ihre zweite Ehe schloss Lopez mit einem ehemaligen Tänzer ihrer Show, Cris Judd. Die beiden hatte sich das erste Mal beim Dreh des Musikvideos zu "Love Don't Cost a Thing" kennengelernt. Die Ehe dauerte vom 29. September 2001 bis Juni 2002.

Im Oktober 2002 gab Lopez ihre Verlobung mit dem Schauspieler Ben Affleck bekannt. Die für den 14. September 2003 in Kalifornien angekündigte Hochzeit wurde jedoch einige Tage vorher abgesagt. Lopez und Affleck trennten sich gütlich im Januar 2004. In der Fernsehserie South Park wurde die Beziehung der beiden unter dem Titel "Fat Butt and Pancake Head" parodiert. Am 5. Juni 2004 heiratete Lopez schließlich den Sänger Marc Anthony weniger als eine Woche nach dessen Scheidung von der ehemaligen Miss Universe Dayanara Torres. Die Hochzeit fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, die geladenen Gäste wurden zu einer Nachmittags-Party gebeten, ohne zu wissen, dass es sich um eine Hochzeit handelte. Lopez ist seitdem auch Stiefmutter zweier Söhne aus Anthony früheren Beziehungen.
11.10.06 13:35


Britney



Leben

Spears ist das mittlere von drei Kindern von James P. Spears und Lynne Irene Bridges Spears. Spears hat einen älteren Bruder namens Bryan und eine jüngere Schwester namens Jamie Lynn.

Im Januar 2004 war Spears 55 Stunden mit ihrem Jugendfreund Jason Allen Alexander verheiratet. Die Ehe wurde annulliert. Im selben Jahr heiratete Spears den Tänzer Kevin Federline. Das Paar hat zwei Söhne, Sean Preston (*2005) und Sutton Pierce (*2006).

Karriere

Biografie

Spears drehte bereits als Kind Werbespots und nahm an Talentwettbewerben teil. Bekannt wurde sie als Moderatorin des New Mickey Mouse Club des US-amerikanischen Senders Disney Channel. Dort arbeitete sie zusammen mit Christina Aguilera und Justin Timberlake.

1999 - 2003

Spears' Debüt-Album ...Baby One More Time erschien 1999 und erreichte auf Anhieb Platz 1 in den US-Billboard Charts, was vor Spears noch keiner Künstlerin gelungen war, und verkaufte sich bislang weltweit über 28 Mio. Mal; die gleichnamige Single war ein Nummer-1-Hit in zahlreichen Ländern, auch in Deutschland. Die nachfolgenden Auskopplungen, Sometimes, (You Drive Me) Crazy (The Stop! Remix) und in Europa Born To Make You Happy, waren ebenfalls kommerziell erfolgreich.

Das nächstes Album, Oops! … I did it again (2000), war ein ähnlich großer Erfolg (25 Mio. verkaufte Einheiten). Die Singleauskopplungen des zweiten Albums erreichten wieder hohe Chartsplatzierungen, mit der zweiten Single, Lucky, landete Spears in Deutschland ihren zweiten Nummer-1-Hit.

Ihr drittes Album Britney (2001) erreichte zwar ebenfalls Platz 1 in den Billboard Charts und zahlreichen anderen Ländern (u.a. Deutschland), wurde jedoch nicht mehr so häufig verkauft wie seine Vorgänger. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern arbeitete Spears an Britney mit unterschiedlicheren Produzenten zusammen. Neben der Sängerin und Songwriterin Dido und dem schwedischen Produzenten und Komponisten Max Martin schrieb und produzierte das Hip-Hop-Duo The Neptunes, bestehend aus Chad Hugo und Pharrell Williams, zwei der Lieder des Albums, I´m A Slave 4 U und Boys. Beide Lieder wurden veröffentlicht. Letzteres wurde jedoch zu einer neuen Version nochmal aufgenommen und erschien als eine Kollaboration mit Pharrell Williams unter dem Titel Boys (The Co-Ed Remix).

Ihr Film Crossroads spielte weltweit etwa 60 Mio. Dollar ein. Sowohl der Film als auch sein Drehbuch wurden für die Goldene Himbeere nominiert. Spears wurde mit ihrem Filmpartner Anson Mount als schlechtestes Leinwandpaar sowie als schlechteste Schauspielerin des Jahres nominiert und gewann die Himbeere als schlechteste Schauspielerin.

Nach dem dritten Album beendete Spears ihre Zusammenarbeit mit dem schwedischen Komponisten und Produzenten Martin Sandberg, der bis zu diesem Zeitpunkt die Hits (Baby One More Time, (You Drive Me) Crazy, Lucky, Oops..., Stronger) geschrieben hatte, und wandte sich anderen Partnern zu. 2003 erschien nach einer kreativen Pause Spears' viertes Album In The Zone , das sie als Künstlerin reifen ließ und ihr allmählich auch Anerkennung der Kritiker zuteil werden ließ.

Als erste Single aus In The Zone wurde Me Against The Music, eine Zusammenarbeit mit Madonna, ausgekoppelt. Besonders in Australien und Großbritannien entwickelte sich das Lied zu einem Erfolg und kam auf Platz Eins der Hitparade, erreichte aber auch in vielen anderen Ländern hohe Chartspositionen.

Die erfolgreichste Single aus dem vierten Album wurde Toxic, die zweite Auskopplung. Das Lied markiert nach ...Baby One More Time und Oops!...I Did It Again Spears bislang größten Hit, u.a. bekam sie durch das Lied auch ihren ersten Grammy in der Kategorie Best Dance Recording. Auch die nächste Single Everytimewurde kommerziell erfolgreich.

Das von R. Kelly geschriebene und produzierte Lied Outrageous sollte international als vierte und letzte Single aus In The Zone veröffentlicht werden. Bei den Dreharbeiten zum Video des Liedes verletzte sich Spears am Knie und mußte operiert werden. Daher ist das Video nie fertig geworden und Pläne der Veröffentlichung von Outrageous wurden verworfen. Lediglich in den USA erschien die Single, durch fehlende Promotion konnte sich der Titel in den Hitparaden jedoch nicht wirklich durchsetzen und erreichte lediglich Platz 79.

2004 - 2006

Am 3. Januar 2004 heiratete Spears ihren langjährigen Freund Jason Allen Alexander in Las Vegas, USA. Die Ehe wurde jedoch innerhalb von 58 Stunden annulliert.

Am 18. September 2004 heiratete Spears den vier Jahre älteren Kevin Federline in Los Angeles. Der frühere Background-Tänzer von Spears, der auch schon für ihren Ex-Freund Justin Timberlake gearbeitet hatte, hat bereits zwei Kinder (Tochter Kori und Sohn Kaleb) mit der Schauspielerin Shar Jackson. Die Hochzeit war allerdings noch nicht rechtskräftig, da noch keine Ehelizenz beantragt war. Trotzdem ist Spears der Meinung, dass sie „schon richtig verheiratet“ sind (Spears: „Ich denke, man heiratet auch mit dem Herzen und das bedeutet weit mehr als ein Stück Papier.“). Am 8. Oktober 2004 reichte das Paar die Eheurkunde bei den Behörden in Los Angeles ein.

Im November 2004 erschien Spears' bislang erstes Greatest Hits-Album mit dem Titel Greatest Hits : My Prerogative. Neben den größten Hits enthält das Album zwei neue Lieder, My Prerogative und Do Somethin´, welche beide in dieser Reihenfolge veröffentlicht wurden, wobei Do Somethin´ nur in Europa erschien, jedoch durch hohe Downloads auch in den amerikanischen Charts auftauchte.

Am 14. September 2005 wurde Britneys und Kevins erstes Kind, Sohn Sean Preston Spears Federline, im Santa Monica UCLA Medical Center per Kaiserschnitt geboren. Am 12. September 2006 kam ihr zweites Kind in Los Angeles ebenfalls per Kaiserschnitt zur Welt.

Im November 2005 erschien ohne jegliche Promotion B In The Mix : The Remixes. Für das Remix Album wurden alte Hits von Spears von erfolgreichen Produzenten neu abgemischt. Die Remixe sind laut Plattenfirma ein kleines "Geschenk" für die Fans. Außerdem soll es die Wartezeit auf neues Material der Sängerin verkürzen. Das Album bekam gute Kritiken und verkaufte sich bislang über 1 Mio. Mal.




Erfolg

Ihren großen Erfolge erreichte sie verhältnismäßig jung. Beispiele sind:

* Sie hat mit 17 Jahren als jüngste Sängerin in den USA gleichzeitig Platz eins der Album- und Single-Hitparaden belegt.
* Ihr zweites Album "Oops!...I did it again" hat sich in der ersten Woche allein in den USA 1,3 Millionen Mal verkauft und weltweit in der ersten Woche 3,8 Millionen Mal. Dies schaffte vorher kein Künstler.
* Im Zeitraum von 1999 bis 2006 hat kein Interpret mehr Platten verkauft als Britney Spears.
* Keinem Interpreten außer Britney Spears gelang es bis jetzt, mit vier Alben hintereinander in den US-Billboard-Charts auf Rang eins einzusteigen.

Diskografie

Alben
Jahr Titel Chart Position Erstveröffentlichung Verkäufe
GER AT CH USA UK AUS CAN JP USA WELT
1999 ...Baby One More Time 1 2 1 1 2 1 2 9 12. Januar 1999 14,5 Mio. 28,0 Mio.
2000 Oops!... I Did It Again 1 1 1 1 2 1 2 4 16. Mai 2000 10,2 Mio. 24,0 Mio.
2001 Britney 1 1 1 1 4 1 4 4 6. November 2001 4,9 Mio. 15,0 Mio.
2003 In The Zone 2 10 6 1 13 2 10 3 18. November 2003 3,1 Mio. 10,0 Mio.
2004 Greatest Hits: My Prerogative 4 4 6 4 2 3 4 1 9. November 2004 1,4 Mio. 8,0 Mio.
2005 B In The Mix: The Remixes - - - 134 24 - - 25 22. November 2005 0,3 Mio. 1,5 Mio.
2007 Original Doll ? ? ? ? ? ? ? ? 2007 ? ?
Nummer 1 Album 3 2 3 4 - 3 - 1
Top 10 Album 5 5 5 5 4 5 5 5 34,4 Mio. 86,5 Mio.

Singles
Jahr Titel Chart Position Album Verkäufe
GER AT CH USA UK AUS FR WW USA WELT
1998 …Baby One More Time 1 1 1 1 1 1 1 1 ...Baby One More Time 1,4 Mio. 8,6 Mio.
1999 Sometimes 6 6 7 21 3 2 13 1 ...Baby One More Time 0,5 Mio. 3,9 Mio.
1999 (You Drive Me) Crazy 4 10 4 10 5 12 2 1 ...Baby One More Time 0,8 Mio. 4,2 Mio.
1999 Born to Make You Happy 3 8 3 - 1 - 7 2 ...Baby One More Time - 3,6 Mio.
2000 From the Bottom of My Broken Heart - - - 11 - 37 - 19 ...Baby One More Time 1,1 Mio. 1,4 Mio.
2000 Oops!... I Did It Again 2 2 1 9 1 1 4 1 Oops!... I Did It Again 1,1 Mio. 5,9 Mio.
2000 Lucky 1 1 1 23 5 3 16 2 Oops!... I Did It Again 0,5 Mio. 3,9 Mio.
2000 Stronger 4 4 6 11 7 13 9 2 Oops!... I Did It Again 0,7 Mio. 3,5 Mio.
2001 Don't Let Me Be the Last to Know 12 7 9 112 12 45 27 2 Oops!... I Did It Again 0,1 Mio. 0,5 Mio.
2001 I'm a Slave 4 U 3 6 7 27 4 7 8 1 Britney 0,3 Mio. 2,0 Mio.
2001 I'm Not a Girl, Not Yet a Woman 10 3 16 102 2 7 25 1 Britney 0,1 Mio. 1,0 Mio.
2001 Overprotected - - - 86 4 16 15 1 Britney 0,2 Mio. 1,0 Mio.
2002 I Love Rock 'N Roll 7 9 16 - 13 13 - - Britney - 0,4 Mio.
2002 Anticipating - - - - - - 38 - Britney - 0,1 Mio.
2002 Boys (The Co-Ed Remix)
(featuring Pharrell Williams) 19 18 20 109 7 14 55 2 Britney 0,1 Mio. 0,6 Mio.
2003 Me Against the Music
(featuring Madonna) 5 12 4 35 2 1 11 1 In The Zone 0,2 Mio. 2,1 Mio.
2004 Toxic 4 5 4 8 1 1 1 1 In The Zone 1,1 Mio. 5,5 Mio.
2004 Everytime 4 4 6 15 1 1 2 1 In The Zone 0,8 Mio. 4,1 Mio.
2004 Outrageous - - - 79 - - - 6 In The Zone 0,1 Mio. 0,1 Mio.
2004 My Prerogative 3 7 4 101 3 7 18 2 Greatest Hits: My Prerogative 0,1 Mio. 1,1 Mio.
2005 Do Somethin' 18 21 11 100 6 8 17 1 Greatest Hits: My Prerogative 0,1 Mio. 0,7 Mio.
2005 Someday (I Will Understand) 22 6 8 - - - - 8 Britney & Kevin: Chaotic - 0,2 Mio.
Nummer 1 Singles 2 2 3 1 5 5 2 11
Top 10 Singles 14 15 14 4 16 11 8 19 9,5 Mio. 54,4 Mio.
11.10.06 13:25


B und J (Beyonce und Jay-z)

Am 15.9.2006 Hat man J und B zusammen vor den berühmten Einkaufzentrum "Fusmi cutie".
11.10.06 13:21


29.9.06 20:42


29.9.06 20:41


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